Stimmen in der Führung • 7 MIN LESEN
Rethinking the Employee Value Proposition in a Tight Labour Market
MAY 16, 2026
Was Mitarbeitende von der Arbeit erwarten, hat sich grundlegend verändert. Eine CPO erzählt, wie sie das EVP ihrer Organisation von Grund auf neu aufgebaut hat.
Warum die meisten EVPs falsch sind
Die meisten Employee Value Propositions, die ich geprüft habe, sind hoffnungsvolle Fiktion: eine Liste von Dingen, die die Organisation gern wahr hätte, statt einer ehrlichen Darstellung dessen, was Mitarbeitende tatsächlich erleben. Sie versprechen „eine Kultur der Innovation“, beschreiben aber eine risikoaverse Bürokratie. Sie versprechen „Karriereentwicklung“, haben aber keine strukturierten Karrierepfade. Sie versprechen „Work-Life-Balance“, haben aber eine Kultur ständiger Verfügbarkeit. Kandidat:innen haben Zugang zu Glassdoor, LinkedIn und Freund:innen in der Organisation; sie finden die Wahrheit schnell heraus, und die Lücke zwischen dem EVP und der Realität gehört zu den schädlichsten Dingen, die eine Arbeitgebermarke aufrechterhalten kann.
Wie man ein ehrliches EVP aufbaut
Start by asking your current employees, particularly those who are highly engaged and those who are at risk of leaving, what they genuinely value about working at your organisation. You will get a more honest and more useful answer than any leadership workshop can produce. Then ask what they wish were different. Build the EVP around the genuine strengths and be honest about the trade-offs. Candidates who join based on an accurate picture of the role and culture are more likely to stay and more likely to perform.











































