Performance & Kultur • 7 MIN LESEN
Wie Sie psychologische Sicherheit in Ihrem Team aufbauen
MAY 18, 2026
Googles Project Aristotle stellte fest, dass psychologische Sicherheit der stärkste Prädiktor für leistungsstarke Teams ist. Hier erfahren Sie, wie Führungskräfte sie gezielt aufbauen können.
Wie es in der Praxis aussieht
Psychological safety is visible in specific team behaviours. In teams with high psychological safety: people speak up in meetings even when their view contradicts the majority, mistakes are surfaced early rather than hidden, questions are asked openly rather than only in private, and disagreement is expressed directly rather than through passive resistance. In teams with low psychological safety: meetings are characterised by silence from junior members, problems emerge only after they have grown significantly, and the safest strategy for most team members is to say nothing that could be wrong.
Vier Verhaltensweisen, die Sicherheit schaffen
Amy Edmondsons Forschung identifiziert vier Verhaltensweisen von Führungskräften, die am stärksten mit dem Aufbau psychologischer Sicherheit verbunden sind: Arbeit als Lernproblem statt als Ausführungsproblem zu rahmen, die eigene Fehlbarkeit anzuerkennen, indem Unsicherheiten und Fehler offen benannt werden, wirklich neugierig zu sein, indem echte Fragen gestellt und die Antworten aktiv angehört werden, und auf problematische Sprechakte (Schuldzuweisungen, Kritik, Beleidigungen) mit einer Umleitung hin zur Problemlösung zu reagieren, statt sie unangefochten stehen zu lassen. Diese Verhaltensweisen können gezielt geübt werden, und ihre Wirkung auf die Sicherheit im Team ist innerhalb von ein oder zwei Befragungszyklen messbar.











































