Onboarding • 5 MIN LESEN
Wie man einen vollständig papierlosen Onboarding-Prozess durchführt
MAR 1, 2026
Papierbasiertes Onboarding ist langsam, fehleranfällig und nicht nachhaltig. Hier ist, wie Sie jeden Schritt des Prozesses vollständig digital umstellen.
Das Argument für papierloses Onboarding
Papier-Onboarding ist auf Weisen teuer, die leicht zu übersehen sind: die Zeit der HR-Verwaltung für Drucken, Scannen, Ablage und das Nachverfolgen von Unterschriften; das Risiko, dass Dokumente verloren gehen oder falsch abgelegt werden; die Unmöglichkeit, Remote-Mitarbeitenden eine Self-Service-Onboarding-Erfahrung zu bieten; und das Compliance-Risiko von Papierdokumenten, die sich nicht zuverlässig in großem Umfang prüfen lassen. Ein papierloser Onboarding-Prozess bietet denselben rechtlichen Schutz mit weniger Aufwand, mehr Sicherheit und einer deutlich besseren Erfahrung für neue Mitarbeitende.
Der Umstieg
Der Übergang zu papierlosem Onboarding hat drei Komponenten: Dokumentenerstellung (Verträge, Angebotsschreiben und Willkommenspakete digital aus Vorlagen in Ihrem HRIS erstellen), Dokumentenverteilung (über eine E-Signature-Plattform versenden und automatisch im Mitarbeiterdatensatz speichern) und Aufgabenmanagement (alle Onboarding-Aufgaben im HRIS statt über Tabellen oder E-Mail zuweisen und verfolgen). Beginnen Sie mit Neueinstellungen: Wenden Sie den digitalen Prozess ab einem festen Datum auf jede Einstellung an und behandeln Sie ältere Papierakten im Laufe der Zeit separat. Innerhalb von zwei Onboarding-Zyklen werden die Vorteile bei Zeitersparnis und Compliance-Verbesserung messbar sein.












































