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Onboarding internationaler Mitarbeitender: Was HR anders machen muss
MAR 8, 2026
Wenn eine neue Arbeitskraft aus einem anderen Land umzieht, muss der Onboarding-Prozess rechtliche, praktische und kulturelle Aspekte berücksichtigen, die bei lokalen Einstellungen nicht auftreten.
Die rechtliche und administrative Dimension
Internationale Einstellungen erfordern zusätzliche Nachweise zum Recht auf Arbeit, was bei Mitarbeitenden, die aus dem Ausland in das UK ziehen, die Prüfung des relevanten Visums oder des Einwanderungsstatus sowie das Verständnis der damit verbundenen Bedingungen umfasst. Stellen Sie sicher, dass Ihr HR-Team in den spezifischen Dokumentanforderungen für die in Ihrer Belegschaft am häufigsten vorkommenden Visakategorien geschult ist und dass Sie ein klares Verfahren zum Prüfen und Erfassen von Ablaufdaten haben. Für Einstellungen, die eine Visa-Sponsoring benötigen, muss Ihre Organisation über eine gültige Sponsor Licence verfügen und die Aufzeichnungsanforderungen des Home Office einhalten.
Die praktische und kulturelle Dimension
Internationale Mitarbeitende benötigen möglicherweise Unterstützung über den typischen Onboarding-Bereich hinaus: Hinweise zur Eröffnung eines UK-Bankkontos, zur Anmeldung bei einem GP, zum Verständnis des National Insurance- und Steuersystems und zur Orientierung in der lokalen Umgebung, wenn sie umgezogen sind. Erwägen Sie eine Partnerschaft mit einem Relocation-Service für Senior- oder Spezialisteneinstellungen. Auf kultureller Ebene sollten Sie das Team der neuen Arbeitskraft auf die Unterschiede in der Arbeitskultur vorbereiten, auf die sie stoßen könnte, und die neue Arbeitskraft auf alle UK-spezifischen Normen rund um Kommunikationsstil, Hierarchie und Besprechungsverhalten vorbereiten, die von ihrer bisherigen Erfahrung abweichen können.












































