HR-Einblicke • 9 MIN LESEN
Wie Sie psychische Gesundheit am Arbeitsplatz unterstützen
APR 16, 2026
Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz ist ebenso sehr ein geschäftliches wie ein persönliches Thema. Hier erfahren Sie, was HR und Linienvorgesetzte tun können, um ein unterstützendes Umfeld zu schaffen.
The scale of the challenge
Mental health conditions are among the leading causes of long-term absence in most developed economies. In the UK, MIND estimates that one in four people will experience a mental health problem in any given year. The cost to employers includes lost productivity, increased absence, higher turnover, and the direct cost of occupational health support. Beyond the financial case, organisations have a moral responsibility to avoid causing harm and to support employees who are struggling.
Schaffen Sie eine offene Kultur
The most important thing an organisation can do is create an environment where mental health can be discussed openly without stigma. This starts with leaders sharing their own experiences (where they are comfortable doing so), normalising conversations about stress and workload, and ensuring that employees who disclose mental health struggles receive support rather than judgment. Training for all managers on how to have sensitive conversations is essential.
Praktische Unterstützungsmechanismen
Stellen Sie sicher, dass Mitarbeitende die verfügbaren Unterstützungsangebote kennen: Employee Assistance Programmes (EAPs), die kostenlose, vertrauliche Beratung bieten; Mental Health First Aider, die darin geschult sind zuzuhören und weiterzuverweisen; arbeitsmedizinische Überweisungen für komplexe Fälle; sowie flexible Arbeitsanpassungen für Mitarbeitende, die mit einer psychischen Erkrankung leben. Machen Sie diese Informationen sichtbar und nicht in einem Richtliniendokument versteckt.
Die Fähigkeit der Führungskräfte ist der entscheidende Hebel
Linienvorgesetzte sind die Ersthelfer bei psychischen Belastungen am Arbeitsplatz. Sie bemerken am ehesten Veränderungen im Verhalten, in der Produktivität oder im Fehlzeitenverhalten eines Mitarbeitenden. Dennoch fühlen sich viele Führungskräfte nicht ausreichend vorbereitet, um Gespräche über psychische Gesundheit zu führen. Investieren Sie in Schulungen, die Führungskräften das Vertrauen geben, betroffene Mitarbeitende wahrzunehmen, anzusprechen und zu unterstützen, und nehmen Sie ihnen die Erwartung, selbst Diagnosen stellen oder Behandlungen vornehmen zu müssen.











































