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Anforderungen an Stellenausschreibungen: Was HR aufnehmen muss und warum
JUN 2, 2026
Die rechtlichen Anforderungen an Stellenausschreibungen entwickeln sich rasant. Hier erfahren Sie, was Sie aufnehmen müssen, was Sie aufnehmen sollten und was Sie vermeiden sollten.
Rechtliche Anforderungen an Stellenausschreibungen
In the UK dürfen Stellenanzeigen nicht aufgrund von Alter, Behinderung, Geschlechtsangleichung, Ehe und eingetragener Partnerschaft, Schwangerschaft und Mutterschaft, Rasse, Religion oder Weltanschauung, Geschlecht oder sexueller Orientierung diskriminieren. Das bedeutet, dass Anforderungen, die geschützte Gruppen ohne echte Rechtfertigung faktisch ausschließen, rechtswidrig sind, ob ausdrücklich ('eine junge, dynamische Person gesucht') oder implizit (das Verlangen nach einem Qualifikationsniveau, das für die Rolle nicht wirklich notwendig ist). In EU-Mitgliedstaaten, die unter die Pay Transparency Directive fallen, müssen Gehaltsspannen in Stellenanzeigen enthalten sein. Das UK schreibt die Offenlegung des Gehalts noch nicht vor, aber Arbeitsgerichte haben festgestellt, dass das Weglassen des Gehalts zu diskriminierenden Vergütungspraktiken beitragen kann.
Wie Best Practice aussieht
Best-Practice-Stellenanzeigen enthalten: eine realistische Stellenbezeichnung, die der Marktterminologie entspricht, eine vorab offengelegte Gehaltsspanne, das Arbeitsmodell und den Standort (remote, hybrid oder vollständig vor Ort), eine knappe Beschreibung des Hauptzwecks der Rolle und ihrer Ergebnisse im ersten Jahr, eine realistische Liste wesentlicher Anforderungen (nicht mehr als sechs) und eine kurze Beschreibung des Teams und der Kultur. Fügen Sie einen Hinweis hinzu, der Bewerbungen von unterrepräsentierten Gruppen begrüßt, sowie eine Beschreibung aller angemessenen Anpassungen, die für den Interviewprozess verfügbar sind. Vermeiden Sie Fachjargon, interne Abkürzungen und Anforderungen, die für die Rolle nicht wirklich notwendig sind.












































