People-Daten & Analysen • 8 MIN LESEN
HR-Benchmarking: Wie Sie Ihre People-Metriken mit dem Markt vergleichen
JUN 2, 2026
HR-Kennzahlen erzählen die ganze Geschichte nur dann, wenn Sie sie mit relevanten Benchmarks vergleichen können. So benchmarken Sie effektiv und was Sie mit Ihren Erkenntnissen tun sollten.
Warum Benchmarking wichtig ist
Eine freiwillige Fluktuationsrate von 18% bedeutet in unterschiedlichen Kontexten etwas Verschiedenes. Im Einzelhandel kann sie außergewöhnliche Leistung bedeuten. In einem Professional-Services-Unternehmen kann sie ein erhebliches Problem sein. Ohne relevante Benchmarks können HR-Führungskräfte ihrem Führungsteam nicht sagen, ob ihre Personalkennzahlen einen Wettbewerbsvorteil oder ein Geschäftsrisiko darstellen. Der Vergleich mit Unternehmen ähnlicher Größe, Branche und Region verwandelt interne Kennzahlen von isolierten Zahlen in strategische Intelligenz.
Quellen für Benchmark-Daten
Zu den am häufigsten verwendeten Quellen für HR-Benchmark-Daten gehören: die jährlichen HR-Outlook- und Employee-Outlook-Umfragen des CIPD, die Management- und Führungsdaten des Chartered Management Institute, die Benchmarking-Berichte von SHRM für mit den USA vergleichbare Daten, die Workforce- und Gehaltsumfragedaten von Korn Ferry sowie branchenspezifische Umfragen, die von Branchenverbänden veröffentlicht werden. Viele Anbieter von HR-Software veröffentlichen außerdem anonymisierte, aggregierte Benchmark-Daten aus ihrem Kundenstamm, die sehr relevant sein können, da sie bereits nach Organisationstyp gefiltert sind. Verwenden Sie für jede Kennzahl, die Sie benchmarken, mindestens zwei Quellen, um das Risiko zu verringern, sich auf eine nicht repräsentative Stichprobe zu stützen.












































