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8 Hiring Trends, die die Personalgewinnung 2026 verändern
JUN 8, 2026
Der Talentmarkt verändert sich schneller, als die meisten Organisationen sich anpassen. Hier sind die acht Trends, die jede HR-Führungskraft verstehen muss.
Trends 1-4: Technologie und Prozess
KI-gestütztes CV-Screening ist in den meisten Unternehmens-ATS-Plattformen zum Standard geworden und wirft sowohl Effizienz- als auch Bias-Bedenken auf, die aktiv gesteuert werden müssen. Skills-based Hiring, also die Bewertung von Kandidaten nach nachgewiesener Fähigkeit statt nach Abschlüssen und Berufsbezeichnungen, wächst schnell, angetrieben von Studien, die zeigen, dass es vielfältigere und leistungsstärkere Einstellungen hervorbringt. Videointerviews haben sich von einer Covid-Notwendigkeit zu einem festen Bestandteil der meisten Rekrutierungsprozesse entwickelt. Und die Candidate Experience ist zu einem messbaren Wettbewerbsdifferenzierungsmerkmal geworden: Organisationen, die bei Kennzahlen zur Candidate Experience schlecht abschneiden, verzeichnen messbar niedrigere Annahmequoten bei Angeboten.
Trends 5-8: Markt und Belegschaft
Gehaltstransparenz in Stellenanzeigen, die inzwischen in mehreren EU-Mitgliedstaaten und mehreren US-Bundesstaaten gesetzlich vorgeschrieben ist, verbreitet sich auch dort als Marktstandard, wo sie noch nicht verpflichtend ist. Der Talentpool für hybride und Remote-Rollen ist für Wissensarbeiter tatsächlich global, wobei Organisationen über Regionen hinweg um Spezialkompetenzen konkurrieren. Der wachsende Anteil von Gen Z an der Belegschaft verändert Erwartungen an Einstellungsgeschwindigkeit, Kommunikationsfrequenz und Flexibilität am Arbeitsplatz. Und interne Mobilität, die systematische Berücksichtigung interner Kandidatinnen und Kandidaten für offene Rollen, gewinnt als Instrument zur Bindung und Kompetenzentwicklung an Bedeutung.












































