Gehaltsbenchmarking
Vergleich der Vergütung für Rollen mit externen Marktdaten, um Vergütungsentscheidungen zu informieren.
Gehaltsbenchmarking ist der Prozess des Vergleichs der Vergütung für Rollen in Ihrer Organisation mit externen Marktdaten — aus Umfragen, Branchenberichten oder von Spezialanbietern — um zu verstehen, wie wettbewerbsfähig Ihre Vergütung ist. Es stützt Vergütungsentscheidungen auf Belege statt auf Schätzungen.
Benchmarking bildet die Grundlage für die Gestaltung von Gehaltsbändern, informiert Angebote an Kandidaten und hilft, bestehende Mitarbeitende zu halten, indem es aufzeigt, wo die Vergütung unter den Markt gefallen ist. Es funktioniert am besten, wenn Rollen sorgfältig nach Inhalt statt nur nach Titel verglichen werden.
Im irischen und EU-Kontext wird robustes Benchmarking zunehmend wichtig, um Vergütungsentscheidungen im Rahmen der EU-Richtlinie zur Gehaltstransparenz und der Berichterstattung zur geschlechtsspezifischen Lohnlücke zu verteidigen. Verlässliche, aktuelle Daten und eine konsistente Methodik sind entscheidend, um Vergleiche aussagekräftig zu machen.








































