Mentoring
Eine entwicklungsorientierte Beziehung, in der eine erfahrene Kollegin oder ein erfahrener Kollege das Wachstum einer anderen Person begleitet.
Mentoring verbindet eine erfahrenere Person mit einer Kollegin oder einem Kollegen, die bzw. der ihre bzw. seine Fähigkeiten, ihr bzw. sein Selbstvertrauen und ihre bzw. seine Laufbahn entwickeln möchte. Anders als im Linienmanagement ist die Beziehung freiwillig und entwicklungsorientiert statt anweisend und auf die eigenen Ziele der Mentee-Person ausgerichtet.
Organisationen führen Mentoring durch, um das Onboarding zu beschleunigen, unterrepräsentierte Gruppen zu unterstützen, implizites Wissen zu teilen, bevor es verloren geht, und Führungspipelines zu stärken. Reverse Mentoring, bei dem eine jüngere Kollegin oder ein jüngerer Kollege eine erfahrenere Person zu Themen wie Technologie oder Inklusion berät, wird zunehmend üblich.
Wirksame Programme bieten eine leichte Struktur: klare Ziele, Vorgaben für die Zuordnung und regelmäßige Check-ins, während Raum für eine authentische Beziehung bleibt. Die Nachverfolgung von Teilnahme und Ergebnissen hilft, den Nutzen zu belegen und künftige Kohorten zu verbessern.








































