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Eine vorübergehende Aussetzung der Arbeit und der Vergütung, wenn ein Arbeitgeber keine Arbeit zur Verfügung hat.
Eine vorübergehende Freistellung ist ein Zeitraum, in dem ein Arbeitgeber einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter keine Arbeit und keine Vergütung bietet, in der Annahme, dass die Regelung vorübergehend ist und die Rolle voraussichtlich wieder aufgenommen wird. Sie unterscheidet sich von einer betriebsbedingten Kündigung, bei der die Stelle dauerhaft entfällt.
In Irland wird die vorübergehende Freistellung durch die Redundancy Payments Acts geregelt. Arbeitgeber sollten eine angemessene, idealerweise schriftliche, Kündigungsfrist einhalten, und Kurzarbeit (reduzierte Stunden oder Tage) wird ähnlich behandelt. Wenn eine Freistellung oder Kurzarbeit über vier Wochen oder sechs Wochen innerhalb eines Dreizehn-Wochen-Zeitraums hinaus andauert, können Mitarbeitende Anspruch auf eine Abfindung haben.
Klare Kommunikation ist wichtig: Mitarbeitende müssen die erwartete Dauer, die Anwendung etwaiger Sozialleistungen und die Auslöser für eine Rückkehr an den Arbeitsplatz verstehen. Die Dokumentation der Begründung schützt beide Seiten, falls die Situation später zu einer Entlassung wegen Personalabbaus wird.








































